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WAHLORDNUNG

 

 

Diese Wahlordnung hat Gültigkeit für die Wahl des Vorstandes des KFV Bautzen e.V. und ist bei sonstigen Wahlen analog anzuwenden.

 

1. Vorbereitung

Dem Vorsitzenden obliegt die Vorbereitung der Wahlen. Dazu gehören:
1.1. Aufforderung zur Abgabe von Wahlvorschlägen
1.2. Einholen der Einverständniserklärung und Bewerbungen
1.3. Vorbereiten der Stimmzettel

 

2. Vorschlagsrecht

Ein Vorschlagsrecht haben:
2.1. der Vorsitzende
2.2. die Stellvertreter
2.3. die ordentlichen Mitglieder nach § 3 Abs.1 der Satzung des KFV Bautzen e.V.

 

3. Termine und Fristen

3.1. Die nach Ziffer 2 dieser Wahlordnung Vorschlagsberechtigten werden spätestens 2 Monate vor der Delegiertenversammlung aufgefordert, Wahlvorschläge für die Wahl des Vorstandes einzureichen.
3.2. Wahlvorschläge müssen 6 Wochen vor dem Wahltermin schriftlich beim Vorsitzenden eingereicht werden.
3.3. Mit der Einladung (§ 7 Abs. 3 der Satzung des KFV) werden die Vorschläge mit Namen bekannt gegeben.

 

4. Wahlausschuss

4.1. Die Durchführung der Wahl ist Aufgabe des Wahlausschusses.
4.2. Aus der Mitte der Delegiertenversammlung ist ein Wahlausschuss zu wählen. Es wird offen über den Wahlausschuss abgestimmt. Die Wahl des Leiters und der 4 weiteren Mitglieder wird getrennt gewählt.
4.3. Der Wahlausschuss setzt sich zusammen aus
4.3.1. dem Leiter des Wahlausschusses
4.3.2. 4 weiteren Mitgliedern

4.4. Bewerber aus den Wahlvorschlägen können nicht Mitglieder im Wahlausschuss sein.
4.5. Der Wahlausschuss ist für die ordnungsgemäße Durchführung der Wahl und für die Entscheidung über Gültigkeit oder Ungültigkeit der abgegebenen Stimmzettel zuständig.
4.6. Der Wahlausschuss stellt das Wahlergebnis unverzüglich fest. Dieses wird vom Leiter des Wahlausschusses bekannt gegeben.
4.7. Die Gewählten sind zu befragen, ob sie die Wahl annehmen.

 

5. Wahlverfahren

5.1. Die Beschlussfähigkeit regelt sich nach § 9 Abs. 2 der Satzung des KFV Bautzen e.V.
5.2. Die Vorstandsmitglieder werden von der Delegiertenversammlung einzeln, mit der Mehrheit von mehr als der Hälfte der anwesenden stimmberechtigten Mitgliedern der Delegiertenversammlung durch schriftliche Abstimmung gewählt.
5.3. Wird diese Mehrheit nicht erreicht, so ist ein zweiter Wahlgang erforderlich. Hier stehen nur die zwei Bewerber zur Wahl, die im ersten Wahlgang die meisten Stimmen erhalten haben. Bei Stimmengleichheit entscheidet das vom Leiter des Wahlausschusses zu ziehendes Los über die Teilnahme an der Stichwahl.
5.4. .Jeder Delegierte hat eine Stimme. Eine Übertragung des Stimmrechts ist nicht möglich.

 

6. Inkrafttreten

Die Wahlordnung trifft am 28.05.2010 in Kraft.
Damit verlieren alle bisherigen Regelungen ihre Gültigkeit.